Schlagwort-Archive: Gedicht

Lehrfahrt (G)

Angekommen in der selbst-berieselten gedanklichen Zweisamkeit sickern wir ausgedient und missverstanden in die Einsamkeit. Ein unverständliches Monopol der Erläuterung verkehrt umher, es geht wieder über Los – und es endet nicht mehr. Die Bodenhaftung reflektiert die herunterkommende Kälte. Es strahlt … Weiterlesen

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Wieder da (G)

Im zweiten Durchlauf der durchgetakteten Welt, haben wir uns in der Liste neu angestellt. Die dreizehnte Chance zeitet sich langsam herein. Der Plan ist da, aber irgendwie stimmt’s nicht überein. Aufgewacht wandeln wir verklumpt im Schutz umher. Der Abschied ist … Weiterlesen

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Rumampeln (G)

Stehend überquert man das beleuchtete Monopol der Macht. Verbraucht, halbleer und mit rot-tuender Idee bedacht. Die gemeine Welt kocht keine dunkle halbgare Nacht, während Inari zum Feind des Menschen erwacht. Unsere Zeit scheint so überspannt und verbraucht, doch nun stehen … Weiterlesen

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Das Glashausleben (G)

Im Gehindernis der durchscheinenden Wände der Welt, zerfährt sich die trübe heimatliche Ewigkeit – wie bestellt. Das gute Gefühl bringt die Sicht, bringt das Licht, doch es erwartet keine Antwort, denn du kennst die Frage nicht. Das milchige Glas reflektiert … Weiterlesen

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