Archiv der Kategorie: Gedichte

Tagschattengewächse (G)

Im Schatten des Lichts ergreifen wir die Stärken unserer Schwächen. Unverstanden, als ob wir uns fernsprechen. Taschen auf, für neu-kultivierte verlassene Orte. Es wird Zeit für physische und digitale Müllexporte. Verpestet vom trendbewussten Gespür nach der individuellen Gleichheit, bleibt das … Weiterlesen

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Lehrfahrt (G)

Angekommen in der selbst-berieselten gedanklichen Zweisamkeit sickern wir ausgedient und missverstanden in die Einsamkeit. Ein unverständliches Monopol der Erläuterung verkehrt umher, es geht wieder über Los – und es endet nicht mehr. Die Bodenhaftung reflektiert die herunterkommende Kälte. Es strahlt … Weiterlesen

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Wieder da (G)

Im zweiten Durchlauf der durchgetakteten Welt, haben wir uns in der Liste neu angestellt. Die dreizehnte Chance zeitet sich langsam herein. Der Plan ist da, aber irgendwie stimmt’s nicht überein. Aufgewacht wandeln wir verklumpt im Schutz umher. Der Abschied ist … Weiterlesen

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Rumampeln (G)

Stehend überquert man das beleuchtete Monopol der Macht. Verbraucht, halbleer und mit rot-tuender Idee bedacht. Die gemeine Welt kocht keine dunkle halbgare Nacht, während Inari zum Feind des Menschen erwacht. Unsere Zeit scheint so überspannt und verbraucht, doch nun stehen … Weiterlesen

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