Aplomb (ZN)

Jede Strebe hält Ihn gefangen. Zu Neige geht die Ausdauer im bedürfnis- und angstorientierten Rad der Wühler. Ötska dreht durch im Kampf gegen den täglichen Müll. So viel ist in Bewegung, so viel wird überdacht und trotzdem ist er orientierungslos und ra(s)tlos.

Manchmal hört/es alles auf – niemand zu. Wer versteht schon was wir uns wünschen, wenn wir es selbst nicht können. Sind wir egoistisch, böse oder doof? Warum fällt es einem so schwer Strukturen zu brechen. Muss man wirklich einmal hinfallen um das Hamsterrad zu stoppen? Warum nicht mal einfach sitzen bleiben? Er machte einen großen Schritt – wollte mitbestimmen doch nicht beeinflussen. Es war ein großer Tag, doch ist alles so wahr/klar? Die Abstände der Anforderungen werden unregelmäßig. Plötzlich schweift die Aufmerksamkeit ab. Los von Emotionen in Rotationen gefangen. Sind das die Anforderungen die wir heute brauchen?

Warum kann Einfachheit nicht einfach schwierig sein? Wer hat das Rechte Werte zu bewerten? Das System zwingt uns nach draußen zu gehen – jeder will besonders sein. Wer gibt uns das Recht Dinge zu entscheiden. Umso heller der Schein, desto dunkler der Schatten. Sind wir zeitlich geblendet? Was oder Wem kann man heute noch (ver)trauen?

Es sind Fragen deren Antworten die Zeit bringt. Erfahrungen und Erlebnisse sollten unsere Meinung bestimmen. Was wäre wenn jeder Schriftzug auf der Stirn ausgeblichen wäre? Die Zeit vertreiblich nutzen. Hast du Angst was/vor Leiden schaf(f)t? Der Beschluss wurzelt im Lehm der Unterzahl, während die Füße im Einklang hinterher wippen. Wohin richtet sich der Wind?

Die Stimme ist klein und nur erdacht.
Wen interessiert es was es mit ihm macht?
Fest ist die Maske angebracht
– dir habe ich auch eine mitgebracht.


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